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Vor allem die beliebten Modelle vom Hersteller mit dem „angebissenen“ Apfel können regelrechte Wertanlagen darstellen. Neuste Versionen, wie das iPhone 11 Pro Max mit 512GB Speicherplatz, können im AppleStore bis zu 1.649 Euro verschlingen. Geht solch ein Handy zu Bruch, ist die Aufregung oft sehr groß, zumal Display Reparaturen direkt bei Apple über 300 Euro kosten.
Viele Nutzer solcher Geräte versuchen daher, ihre geliebten Handys mit verschiedenen Schutzmaßnahmen wie –folien oder –hüllen zu versehen, doch diese bieten nur einen vergleichsweise sehr dürftigen Schutz. In der Regel schützen solche Maßnahmen nur vor kleineren Schäden und Schrammen, welche in erster Linie oberflächliche Schäden an der äußeren Hülle vermeiden sollen. Abgesehen davon ist der Vielfalt dieser Hüllen keine Grenze gesetzt. Einige Interessenten werden sicher mit den Augen rollen beim Anblick der meisten „Motiv-Hüllen“ und sich stattdessen die eher pragmatischen Standardschutzmaßnahmen zulegen. Geschmäcker sind zum Glück ja bekanntlich verschieden und so bietet sich allen Aufmerksamen da draußen ein kunterbunter Anblick an allerlei verschiedenen Hüllen und Folien. Wirklich sicheren und zuverlässigen Schutz bieten diese Hüllen allerdings kaum und schon gar nicht vor Diebstahl.

iPhone 11 Pro Max Versicherung

Display Reparaturpreise

iPhone XS Max, iPhone 11 Pro Max
360,90 Euro

iPhone XS, iPhone X, iPhone 11 Pro
310,90 Euro

iPhone XR, iPhone 11
220,90 Euro

iPhone 8 Plus, iPhone 7 Plus, iPhone 6s Plus
190,90 Euro

iPhone 8, iPhone 7, iPhone 6s, iPhone 6 Plus
170,90 Euro

iPhone 6
150,90 Euro

iPhone SE, iPhone 5s, iPhone 5c
150,90 Euro

Vor allem Besitzer von teuren iPhones sollten daher über anderweitige Schutzvorkehrungen nachdenken. Denn gerade hier können die Reparaturkosten schnell in die Höhe schießen. Aus diesem Grund bieten die zahlreichen Anbieter von Handyverträgen bei Vertragsabschluss auch meist eine zeitlich begrenzte Handyversicherung an.
Diese Versicherung bietet -neben der einjährigen Herstellergarantie, die Apple auf all seine Produkte vergibt- einen zuverlässigen Schutz vor hohen Reparaturkosten, sowie Diebstahl und Totalschäden.

Nun bekommen ja nicht alle Benutzer des iPhone auch jedes Jahr ein neues Handy. Wer also ĂĽber die Herstellergarantie oder die im Vertrag inbegriffene Versicherung hinaus geschĂĽtzt sein will, muss entweder direkt beim Handyanbieter oder bei sogenannten Drittanbietern, selbst einen neuen Vertrag abschlieĂźen. In Anbetracht der FĂĽlle und des Umfangs an Anbietern und Versicherungen gestaltet sich dies oft nicht gerade leicht. Meist sind die besorgten Besitzer von der FĂĽlle der Angebote regelrecht erschlagen. Abhilfe schafft oft nur der Preisvergleich bzw. Testseiten im Internet, die jeden Interessenten ĂĽber Unterschiede, sowie Vor- und Nachteile informieren. Wer sich jetzt fragt, ob sich ein solcher Aufwand ĂĽberhaupt lohnt, dem kann nur gesagt sein: ja!

Denn wer sich ein iPhone leisten kann, sollte garantiert auch beim Schutz nicht sparen. Oftmals sind es gerade bei den teuren Apple iPhones die Reparaturen, die schnell in die dreistelligen Beträge hineingehen. Damit Sie nicht auch am Ende günstiger mit dem Kauf eines neuen Handymodells dastehen, sollten Sie sich unbedingt dafür entscheiden, Ihre Geräte dementsprechend zu versichern. Sonst wird aus einem defekten Mikrofon schnell ein neues Display… und das kann teuer werden. Bei den genannten Beispielen handelt es sich jedoch lediglich um eine Auswahl an Gründen für Reparaturen durch Sturzschäden oder ähnlichem. Was würde jedoch passieren, wenn Ihr iPhone geklaut würde? Wer kommt dann für die Entschädigung oder den Ersatz auf?

Handyversicherungen im Detail – was ist enthalten (und was nicht)?

Die meisten Handyversicherungen schützen in der Regel vor Sturz- und Bruch- bzw. Fallschäden. Schäden dieser Art entstehen meistens beim Herausholen des Handys aus Hosen- oder Handtaschen und sind die Folge eines Sturzes. Auch wenn das Handy durch den Sturz keinerlei äußere oder sichtbare Schäden davongetragen hat, können dennoch innere Bauteile beschädigt worden sein. In beiden Fällen greift die Versicherung gegen Sturz- und Bruchschäden, da auch Folgeschäden bedingt durch den Sturz abgedeckt werden. Die Versicherung übernimmt dann die entstehenden Reparaturkosten für beispielsweise neue Displays.

Displayschäden
Wasserschäden

Aber auch Wasser- und Feuchtigkeitsschäden sind Grundleistung von Handy-Versicherungen. Wer kennt es nicht? Man befindet sich auf einer Party oder sitzt gemütlich im Büro oder einer Konferenz, vielleicht auch nur beim Mittagessen und hat sein Handy auf dem Tisch liegen. Soweit ist dies ja keine Seltenheit, doch damit erhöht man auch das Risiko für Wasserschäden. Schnell passiert es, eine Unachtsamkeit, ein hektischer Moment und der Kaffee, das Bier oder die Cola kippt um und entleert sich auf Ihrem heißgeliebten Smartphone. Zwar sollten die neuen Generationen nach IP67 & IP68 vor Wasser und Staub geschützt sein, dennoch übernimmt Apple im Schadenfall keine Garantie. Und gerade Wasserschäden können schnell zur Katastrophe und zum Verlust des Handys führen. Wird nicht schnell genug bzw. falsch reagiert bedeutet ein Wasser- und Flüssigkeitsschaden fast immer den Verlust und Totalschaden des Handys.

Das Wasser kann ins Handy eindringen und dort empfindlichen Schaden durch Kurzschlüsse anrichten. Dies führt mitunter zum Verlust von Fotos, Videos und sämtlichen Nachrichten, sowie gespeicherten Dateien, wenn diese nicht extern nochmal verfügbar sind.

Die Versicherung hingegen übernimmt daher im Falle eines Wasserschadens nicht nur die Kosten einer Reparatur, sondern auch die Kosten für eine Neuanschaffung im Falle eines Totalschadens. Zu beachten ist jedoch, dass ausgiebiges Telefonieren unter extremen Witterungsbedingungen, wie beispielsweise Starkregen, vermieden werden sollte, da diese Schadensfälle nicht berücksichtigt werden (können). Sollte Ihr Handy also in Folge von Telefonaten während eines Regenschauers oder Schneeschauers kaputtgehen, übernimmt die Versicherung diese Kosten nicht.

Was vielleicht viele Handybesitzer jedoch nicht wissen, ist, dass Handyversicherungen auch bei Bedienungsfehlern kontaktiert werden können und deren Behebung in den Leistungen inklusive sind. Deshalb sollte man auf jeden Fall von Jailbreak, der nicht-autorisierten Entfernung von Nutzungsbeschränkungen, wie beispielsweise SIMlock und dergleichen, absehen. Dies sorgt nicht nur für eine Erlöschung der Herstellergarantie. Auch wenn mit iOS dem iPhone ein eher einfaches, aber dennoch sensibles Betriebssystem zur Seite steht, schützt keine Versicherung vor Verlust von Daten durch beispielsweise unsachgemäße (!) Bedienung. Die Versicherung greift nur bei Schäden, die dadurch entstanden sind, nicht jedoch für verlorene und gelöschte Daten. Dagegen helfen nur regelmäßige Backups oder die Nutzung von iCloud.

Bedienfehler
Brandschäden

Auch gegen Brandschäden, die beispielsweise durch Wohnungsbrände entstanden sind, oder die Folge von Kurzschlüssen und Überspannungen sind, ist man mit einer Handyversicherung gewappnet. Beide Fälle treten zum Glück überaus selten auf, dennoch ist es nützlich auch gegen diese seltenen Schadensfälle gerüstet zu sein. Sollte es also zum Beispiel im Ausland zu einem Kurzschluss kommen, da man hier meist andere Steckdosen etc. vorfindet, ist man auch hier definitiv geschützt.

Die meisten Versicherungen bieten hier weltweiten Schutz.

Neben den bereits genannten Schadensfällen schützen Versicherungen in der Regel auch vor Fremdschäden oder Schäden durch Dritte. Sollten Ihre Freunde, das Date oder jemand völlig Fremdes Ihr neues oder „altes“ iPhone beschädigen, so schützt eine Versicherung für Ihr Handy auch vor dieser Eventualität. Letztlich wäre der Vollständigkeit halber nur noch der weiter oben erwähnte Diebstahlschutz zu erwähnen, der im In- und Ausland wirksam vor Diebstählen schützt bzw. im Falle eines Diebstahl für die anfallenden Kostet haftet.

Handyversicherungen – was tun im Schadensfall?

Sollte es widererwartend dennoch zu einem Schadensfall kommen und Sie verfügen über eine Versicherung bzw. einen Schutzbrief, müssen Sie sich nur an ein paar einfache Punkte halten. Zunächst einmal sollten Sie die Versicherungsnummer des Schutzbriefes, sowie die Seriennummer des iPhones griffbereit haben, damit alles schnell und reibungslos abläuft.
Wichtig sind daneben auch die Rechnung oder der Kaufbeleg Ihres Handys und Datum, sowie Uhrzeit des Schadens. Handelt es sich um einen Diebstahl, sollte man auch das Aktenzeichen der Polizei an die Versicherung weitergeben. Neben den Unterlagen sind selbstverständlich eine genaue Schilderung des Schadens oder des Diebstahls und auch der Ort dessen vorzulegen. Sollten weitere Fragen auftreten, so bieten Versicherungen in der Regel telefonische Beratungen an. Den Schaden oder Diebstahl können Sie oftmals einfach und bequem online melden.

Checkliste zur Schadensmeldung:

  • Versicherungsnummer des Schutzbriefes
  • Seriennummer oder IMEI des iPhones
  • Rechnung oder Kaufbeleg des iPhones
  • Datum und Uhrzeit des Schadens
  • Bei einem Diebstahl: Aktenzeichen der Polizei
  • Genaue Schilderung des Schadens / Diebstahls
  • Ort des Schadens / Diebstahls
  • Angabe von Zeugen, die den Schaden oder Diebstahl eventuell gesehen haben
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